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Geniale Vorteile einer vegetarischen Ernährung

Essen ist eine Freude! Aber nicht alle Nahrung wirkt sich auf unser Wohlbefinden gleicherweise positiv aus. Bewusst essen – vegetarisch essen!

Von Unwissenheit und faulen Sprüchen
«Vegetarier leben nicht länger, sie sehen nur älter aus ...»

Solche und andere Sprüche werden ins Feld geführt, wenn es um die Frage der fleischlosen Ernährung geht.

Auch wenn ich seit über 20 Jahren nicht mehr im Gastgewerbe tätig bin, kann ich als diplomierter Koch und Hotelfachmann dies sehr gut nachvollziehen. Vor knapp 30 Jahren kreuzte ab und an ein sogenannter Vegetarier im Restaurant auf. Was sollte man diesen «komischen» Menschen bloss auftischen? Der Gemüseteller, welchen sie meist zwischen Nudeln mit Sauce oder einem Omelett auswählten, wurde dennoch oft retourniert. Die Bohnen, mit Speck umwickelt, seien doch wohl kaum vegetarisch. Ehrlich, das haben wir als Köche damals einfach nicht verstanden.

Dein Körper – dein Tempel
Inzwischen hat sich die Situation gewaltig verändert....

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Stephan Freiburghaus, Chefredaktor Leben & Gesundheit, Koch, Hotelfachmann

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Brustkrebs: Alkohol & Übergewicht schlecht für die Prognose

Dass erhöhter Alkoholkonsum und deutliches Übergewicht das primäre Brustkrebsrisiko erhöhen, wurde schon des Öfteren berichtet. Wenig ist bislang über die prognostischen Folgen bei bereits erkrankten Patientinnen bekannt.
Zwei aktuelle Untersuchungen weisen darauf hin, dass ab einer bestimmten Alkoholmenge pro Tag bzw. Woche und bei erhöhtem Body Mass Index die Erfolgsaussichten der Behandlung zum Teil deutlich abnehmen. Dies ein Bericht vom Brustkrebssymposium in San Antonio.
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Verzicht bringt 17 Jahre

Wer auf Alkohol und Zigaretten verzichtet, dazu nur wenig rotes Fleisch und Wurst isst und auf ein normales Gewicht achtet, lebt statistisch bis zu 17 Jahre länger. Dies errechneten Wissenschaftler am Deutschen Krebsforschungszentrum. Die meiste Lebenszeit kostet es zu rauchen. Männern raubt der Tabak neun, Frauen sieben Lebensjahre.
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Tabakindustrie beeinflusst Gesundheitspolitik

Die Einmischung der Tabakindustrie in die Gesundheitspolitik stoppen. Seit 2005 ist die internationale Tabakkonvention der Weltgesundheitsorganisation WHO in Kraft. Je mehr Länder die Übereinkunft ratifizieren, desto aggressiver versucht die Tabakindustrie, die Umsetzung der Konvention zu untergraben. Die Tabakkonzerne bekämpfen vor allem diejenigen Massnahmen der WHO-Tabakkonvention, die einen Rückgang der Verkäufe von Tabakwaren bewirken: ein Verbot von Werbung, Promotion und Sponsoring, gut sichtbare Warnhinweise auf den Packungen und ein hundertprozentiger Schutz vor Passivrauchen. Diese Einmischung der Tabakkonzerne in die Gesundheitspolitik hat die Weltgesundheitsorganisation zum Thema des Welttags ohne Tabak 2012 gemacht.
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Vergebungsforschung beweist: Vergebung ist lernbar

In den letzten Jahren wurde das Wesen und die Wirkung von Vergebung zunehmend wissenschaftlich erforscht. Unter anderem stellt sich auch die Frage, ob Gruppeninterventionen (z.B. Seminare) um Vergebung zu lernen und anzuwenden hilfreich sind. Von verschiedenen Teams sind bisher eine Reihe von Studien publiziert worden. Dabei konnte ein positiver Effekt von Vergebungsprogrammen nachgewiesen werden, sowohl für alte und junge Menschen, für Männer und Frauen, für Katholiken und Protestanten, sowohl bei Suchterkrankungen, bei körperlichen Problemen wie Herzerkrankungen und auch bei Beziehungsproblemen.
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Tabakproduktegesetz ist Jugendschutz „Ultra-Light“

Bern und Lausanne/Schweiz, 08.12.2017/APD – Im überarbeiteten Entwurf zum Tabakproduktegesetz, das der Bundesrat am 8. Dezember vorgelegt hat, fehlten wirksame Massnahmen zur Tabakprävention, schreibt Sucht Schweiz in einer Medienmitteilung.

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