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Gesunde Ernährung – kranke Zähne?

Zu einem erhöhten Gesund­heitsbewusstsein gehört eine gesunde Ernährung. Wer kennt nicht die Empfehlung, fünf Mal am Tag etwas Gesundes mit vielen Vitaminen und mit möglichst wenigen Kalorien zu essen. Gemeint sind dann Lebensmittel wie Früchte, Gemüse, Salate oder Fruchtsäfte.

Verstehen Sie mich jetzt bitte nicht falsch: Es liegt mir fern, Ihnen diese Ernährungsweise auszureden. Ich möchte nur aufzeigen, dass auch gesunde Lebensmittel ihre ­unerwünschten Nebenwirkungen haben.

Die genannten Lebensmittel sind ja – abgesehen von künstlich gesüssten Fruchtsäften – nicht gerade dafür bekannt, dass sie viel Karies in den Zähnen verursachen. Unter Karies versteht man Löcher in den Zähnen, welche durch Bakterien verursacht werden, die sich vom Zucker in der Nahrung ernähren. Die befallenen Stellen müssen dann meist vom Zahnarzt mit einer Füllung repariert werden. Wir sprechen in diesem Artikel  aber nicht über Karies, sondern über Zahnerosionen. Doch was ist das genau?

Die Zahnsubstanz

Die Zähne bestehen mit dem Zahnschmelz aus der härtesten Substanz des Körpers, sie übertreffen damit sogar die Knochen. Doch sie haben auch einen Schwachpunkt: ihre Anfälligkeit gegenüber Säuren. Zähne lösen sich in Flüssigkeiten langsam auf, wenn der Säuregehalt einen bestimmten Wert überschreitet.

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Dr. med.dent. Roger Walker, Schattdorf, Zahnarzt

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Jeder 12. Todesfall alkoholbedingt

Bern/Schweiz, 03.07.2013/APD. Jeder 12. Todesfall in der Schweiz ist auf Alkoholkonsum zurückzuführen, heisst es in einer Studie, die im Auftrag des Bundesamtes für Gesundheit BAG und von Sucht Schweiz von 1997 bis 2011 durchgeführt wurde. „Im Jahr 2011 sind dies rund 1600 Tote im Alter von 15 bis 74 Jahren, drei von fünf dieser Todesfälle“ seien durch chronisch starken Alkoholkonsum bedingt, der bei Frauen bei Einnahme von durchschnittlich zwei und bei Männern bei vier Standardgläsern pro Tag (20 bzw. 40 Gramm reiner Alkohol) beginne.
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Erneut kommt eine Studie zu dem Ergebnis, dass die Einnahme von Vitaminen und Spurenelementen Menschen ohne Mangelzustände mehr schadet als nutzt.
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Zwei aktuelle Untersuchungen weisen darauf hin, dass ab einer bestimmten Alkoholmenge pro Tag bzw. Woche und bei erhöhtem Body Mass Index die Erfolgsaussichten der Behandlung zum Teil deutlich abnehmen. Dies ein Bericht vom Brustkrebssymposium in San Antonio.
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