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Verliebt in einen Ausländer - Herausforderungen einer interkulturellen Partner-Beziehung

Durch die Globalisierung hat sich unsere Welt verändert. In internationalen Konzernen arbeiten Menschen aus verschiedenen Ländern. Man lernt sich kennen und verliebt sich. Oder man findet im Urlaub die grosse Liebe. Das Fremde fasziniert und begeistert uns und macht die Beziehung spannend. Wir fühlen uns bereichert, lernen eine andere Sprache, feiern die Traditionen beider Länder und geniessen das Andersartige. Nach der ersten Euphorie entsteht jedoch oft Schmerz und Trauer: Abschied von Familie und Freunden, Verlust der Heimat, Fremdenfeindlichkeit im neuen Land, Hilflosigkeit, Einsamkeit, …
Die interkulturelle Beziehung ist zweifelsohne bereichernd und abwechslungsreich. Aber sie hat einige Herausforderungen zusätzlich zu den üblichen Beziehungsthemen:

  •  Fehlerhafte Kommunikation, wenn keiner die Sprache des
        anderen richtig beherrscht
  •  Andere Rollenvorstellungen in der Ehe
  •  Unterschiedliche Bindung an die Herkunftsfamilie
  •  Unterschiedliche kulturelle Identität, Weltanschauung oder
         Religion und Werte
  •  Andersartige Lebensgewohnheiten (Essen, Kleidung, 
         Musik, usw.)
  •  Ablehnung des Partners im Familien und Freundeskreis

Der Vortrag versucht, zu diesen Themen Anregungen und Lösungsansätze zu gegeben.

Referentin:
Telma Witzig | Psychologin, Psychotherapeutin SBAP

Ort:
LLG-Seminarraum, Rümelinbachweg 60, 4054 Basel
(gegenüber Haupteingang Hallenbad Rialto)

Kosten:
Eintritt frei!
Freiwilliger Unkostenbeitrag

Informationen:
Elsbeth Schwyn, 061 401 41 65

 

 


 

 

Datum:
Donnerstag, 28. März 2019, 19.00-20.30 Uhr

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Anmeldung:
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Veranstalter:
Ortsgruppe Basel