Zum Hauptmenü springen

Corona Krise: Die erweiterte COVID-19 Prävention

Der antivirale Immunbooster Was kann ich aktiv dafür tun, dass Viren wie das Coronavirus oder Influenzaviren direkt vom Körper bekämpft werden, sodass es gar nicht zum Ausbruch der Krankheit kommt?

Seit Monaten fällt kaum ein Wort häufiger in Medien, öffentlichen Bekundungen und vermutlich auch in unseren persönlichen Unterhaltungen als «Corona-Virus».

Ob wir die Krise größtenteils überstanden haben oder dieses Virus (oder ein anderes) eines Tages wiederkehrt, ist uns allen im Moment nicht wirklich klar. Darum können wir auch die Folgen dieser weltweiten Einschränkungen noch nicht abschätzen.

In den vergangenen Wochen wurde auch immer wieder darüber gesprochen, wie dieses Virus oder auch andere Krankheitserreger von unserem Körper effektiv bekämpft werden können. Unser Immunsystem stellt hier natürlich den Drehund Angelpunkt dar. Ist es geschwächt oder vielleicht sogar gehemmt, stehen wir in der Gefahr, dass einer der vielen Eindringlinge UM uns – und IN uns – zur Erkrankung führt. Eine starke Abwehr ist jedoch imstande, gegen diverse Viren, Bakterien und sogar Krebszellen anzukämpfen.

Wussten Sie, dass nach aktuellen Schätzungen rund 80–90 % der  Menschen ein Coronavirus ohne größere Probleme «wegstecken» können und häufig gar nichts davon spüren? Demnach stellt sich die wichtige Frage: Wie kann ich mein Immunsystem stärken, um das persönliche Risiko eines Krankheitsausbruches auf ein Minimum zu reduzieren?

Stärke dein Immunsystem Was kann ich aktiv dafür tun, dass Viren wie das Coronavirus oder Influenzaviren direkt vom Körper bekämpft werden, sodass es gar nicht zum Ausbruch der Krankheit kommt?

Weiterlesen? Laden Sie den ganzen Artikel kostenfrei herunter

Dr. med. Andreas Binus, Hombrechtikon CH, Facharzt für Allgemeine Innere Medizin FMH, Spez. Psychosomatische und Psychosoziale Medizin SAPPM, Master in Public Health

Folgende Artikel finden Sie in dieser Rubrik auch noch:

Licht am Horizont – Eine Krise ist nicht das Ende

«Und plötzlich war ich dort, wo ich dachte, nie hinzukommen. Ich war am Ende. Wie konnte das passieren?» Nur «die anderen» … Warum überraschen uns Lebenskrisen so? Liegt es vielleicht daran, dass wir ...

mehr lesen

Dranbleiben zahlt sich aus

Klassentreffen!? «Soll ich? Soll ich nicht?» Die Einladung zum Klassentreffen lächelt mich freundlich an. Kann es wirklich sein, dass ich die Mädchen 20 Jahre lang nicht mehr gesehen habe?

mehr lesen

Krebsdiagnose führt häufig zu Depression

Zwischen 20 und 50 Prozent aller Krebspatienten entwickeln behandlungsbedürftige depressive Störungen, 9 bis 24 Prozent sogar eine Majore Depression.
mehr lesen

Nebeneinander. Miteinander. Füreinander.

Mein Mann und ich waren gerade unterwegs. In der ganzen Umgebung hatte es fürchterlich geregnet und Hagel prasselte nieder.

Wenig später klingelte das Handy. Unsere Tochter rief an und informierte uns aufgeregt, dass unser Keller überflutet sei.

Zu Hause angekommen stand der gesamte Keller bereits 15 cm unter Wasser. Schnell haben wir mitbekommen, dass es allen Nachbarn genauso ging. Die ganze Strasse, alle Keller, waren überflutet. Innerhalb weniger Minuten gingen alle aufeinander zu. Aus dem «Sie» wurde schnell ein «Du». Pumpgeräte wurden ausgetauscht, Besen und Schrubber in die Hand genommen und ein Keller nach dem anderen ausgepumpt. Trocknungsgeräte wurden weitergegeben. Jeder war für jeden da.
mehr lesen

«Mutmacher» braucht die Welt

Es ist erstaunlich, wie Lob unser Leben und das Leben von anderen erhellt.

Nachdem ich zwölf sehr glückliche und prägende Jahre in Spanien verbracht habe, bin ich mit 17 in die Schweiz zurückgekehrt. Ein einschneidendes Ereignis im Leben eines Jugendlichen. Nicht nur das warme Klima, 300 Tage Sonne pro Jahr und den Duft von Meer, Pinienwäldern und blühenden Orangenhainen habe ich zurückgelassen, sondern auch all meine Kollegen und Freunde, mein ganzes soziales Netz.
mehr lesen