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Glauben Sie noch an Wunder? - Geschenkaktion

Möchten Sie 15kg abnehmen, frei werden von Zuckerkrankheit, den Blutdruck ohne Medikamente gut einstellen, dem Coronavirus, Krebs oder Demenz vorbeugen? Leiden Sie an Depressionen, chronischer Müdigkeit oder Schlafstörungen?

Wir schliessen zwar Wunder nicht aus, aber wir wissen:  Gesundheit, Glück und Wohlbefinden hängen nicht einfach vom Zufall oder den Genen ab. Sie gründen auf dem Zusammenwirken verschiedener Faktoren und Prinzipien.

Der kompetente Ratgeber „Leben und Gesundheit“ orientiert sich an NewstartPlus®, einem modernen, wissenschaftlich bewährten und ganzheitlichen Gesundheitskonzept. „Leben und Gesundheit“ informiert leicht verständlich und praxisorientiert über alle wesentlichen Bausteine eines natürlichen und gesunden Lebens. In kleinen, kontinuierlich umsetzbaren Schritten verhilft dieses Magazin ihre Gesundheit ganzheitlich und nachhaltig zu fördern. 

Zu wissen, wie man gesund bleibt, ist besser als zu wissen, wie man Krankheiten heilt. Deshalb schenken Ihnen gerne ein Probeabo - ohne weitere Verpflichtungen. Benutzen Sie das Kontaktformular mit dem Stichwort Probeabo oder senden Sie uns eine Email info(at)llg.ch oder eine Postkarte an LLG, Lyssachstrasse 12, 3400 Burgdorf

Bleiben Sie gesund! Ihre Gesundheit liegt uns am Herzen.

Ihre LLG-Ortsgruppe Burgdorf

Dr. med. Ruedi Brodbeck, Alchenflüh, CH, Facharzt für Allgemeine Innere Medizin FMH, Spez. Psychosomatische und Psychosoziale Medizin SAPPM

Folgende Artikel finden Sie in dieser Rubrik auch noch:

Wie es gelingt, ein staunender, glücklicher Mensch zu werden

Wir wollen gern glücklich sein. In der Badewanne liegen und dem Schaum zuhören, der sich Blase für Blase auflöst, und ihn uns mit sanften Bewegungen über die Brust schwappen lassen. Ich liebe es, im Bad Wellen zu machen, Sie auch?

Wir wollen geliebt werden. Auch für unsere gute Laune. «Keiner will nachts die Lippen küssen, die den ganzen Tag nur gemeckert haben», habe ich mal gelesen.

Warum ist es oft so schwer, glücklich zu sein?
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Bausteine der Ernährung

Das Thema Ernährung scheint schier unerschöpflich – und es verwundert nicht, wenn der Laie aufgrund der Vielzahl sich häufig widersprechender Hinweise und Kommentare den Durchblick verliert. Gibt es überhaupt «die» gesunde Ernährung?
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Herausforderung Erziehung - ...

Verhalten steuern oder Werte vermitteln? Ich gebe es offen und ehrlich zu: Manchmal ist mir als Vater das wichtigste «erzieherische Ziel», meine Ruhe zu haben – besonders während meines «heiligen» Mittagsschlafs, wenn ...
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Riskante Entscheidungen – entscheidende Risiken

Niemand betrachtet Speiseeis als ein grosses Risiko für Kinder, aber der Eiswagen, der die vierjährige Bo-Bo Valentine überfuhr, als sie auf die Strasse rannte, hätte beinahe ihr junges Leben ausgelöscht.

 Als ich sie an einem Montag­­morgen zum ersten Mal sah, lag sie im Koma auf der Intensiv­station – angeschlossen an ein Messgerät für den Schädelinnen­druck. Einer der Assistenzärzte fasste ihren Fall so zusammen: «Ist es nicht an der Zeit, das kleine Mädchen aufzugeben? Ungefähr das Einzige, was sie noch zeigt, ist eine Pupillenreaktion», was bedeutete, dass ihre Pupillen noch auf Licht reagierten. Ansonsten hatte sie jede Reaktionsfähigkeit verloren.

Bevor ich ihm antwortete, beugte ich mich über Bo-Bo und hob sanft ihr Augenlid an. Ihre Pupillen waren starr und geweitet. «Haben Sie nicht gesagt, dass ihre Pupillen noch ­reagieren?» – «Vor einer Minute taten sie es noch», beharrte er. «Dann meinen Sie, dass ihre Pupillen sich in diesem Augenblick geweitet hatten?» – «Das müssen sie wohl!»

Sofort etwas tun?

Wenn das der Fall war, dann bedeutete es, dass in diesem Moment etwas Ernsthaftes geschah, und wir mussten sofort etwas unternehmen, wenn wir hofften, weiteren Schaden abzuwenden.
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Von der Freiheit, sich selbst zu sein

Kaum am Urlaubsort angekommen, wurde ich ins Spital gebracht, weil ich mir mit einem scharfen Messer in die Sehne meines Zeigefingers geschnitten hatte. So landete ich kurz darauf auf dem Operationstisch, den Arm betäubt und etwas benommen. Nach etwa 30 Minuten war wieder alles vernäht. Die Ärzte legten den Arm zurück auf meine Brust. Da erschrak ich.
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