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Sonnenlicht – ein Elixier für die Seele

Eine unnatürliche LebensweiseDr. med. Eckardt von Hirschhausen schreibt in seinem Bestseller «Glück kommt selten allein» folgende Zeilen: «Der moderne Mensch verbringt weniger als fünf Prozent seiner wachen Zeit unter freiem Himmel. Schlafend noch we

Kraftlose Sonnenstrahlen im Norden

Zu den Säulen einer ganzheitlichen Gesundheit gehören eine ausgewogene Ernährung, die tägliche Zufuhr von 1-2 Litern frischen Wassers, regelmäßige Bewegung, ein erholsamer Schlaf, eine erfüllende berufliche oder ehrenamtliche Tätigkeit, Beziehungspflege, Spiritualität und genügend Sonnenlicht. Diverse internationale Studien weisen jedoch darauf hin, dass wir in unseren Breitengraden zu wenig Sonnenlicht erhalten. Diese Erkenntnis schlägt sich im nachgewiesenen Vitamin-D-Mangel jener Menschen nieder, die in Ländern nördlich des 40. Breitengrades leben (u. a. in Deutschland, Österreich und in der Schweiz). Vitamin D wird zu 90 % über die Einwirkung von Sonnenstrahlen in der Haut gebildet. Während der Wintermonate ist der Einfallswinkel der Sonne jedoch zu schwach, um in der Haut das lebensnotwendige Vitamin-D ausreichend zu produzieren. Ein niedriger Vitamin-D-Spiegel kann zu psychischen Störungen führen.

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Robbie Pfandl, Biel, M.Sc., Psychologie

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Integrität hält mich gesund

Integrität wird manchmal auf vereinfachte Weise mit Ehrlichkeit gleichgesetzt, aber es gibt einen bedeutsamen Unterschied. Integrität bedeutet eine Übereinstimmung von Theorie und Praxis im Leben. Sie beinhaltet Transparenz und Glaubwürdigkeit in unserem gesamten Handeln. Wenn es zwischen dem, was wir sagen und dem, wie wir handeln Unstimmigkeiten gibt, ist mehr Integrität nötig.
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Nein sagen ohne Schuldgefühle

Nein sagen ist so eine Sache. Eigentlich sollte es ganz einfach sein, Nein zu sagen. Jedes Kind im Trotzalter beherrscht ja diese Kunst perfekt. Und doch, wer kennt es nicht, das Ja, das rausrutscht, obwohl man doch Nein gemeint hat. Ein Freund bittet um Hilfe und ohne Zögern sagen Sie Ja. Freunde sind doch dazu da, einander zu helfen. Anschliessend sitzen Sie da und ärgern sich über sich selbst, weil Sie wieder einmal nachgegeben haben.
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Abgucken erwünscht – so kommen wir in Bewegung!

Kennen Sie das auch noch aus Ihrer Schulzeit? Man schreibt eine Klassenarbeit, hat sich mehr oder weniger gut vorbereitet und verspürt doch den grossen Drang, beim Nachbarn abzugucken. Wehe aber, wenn man vom Lehrer erwischt wird! Dann gibt es einen Verweis, eine schlechte Note und eine Meldung an die Eltern. Da heisst es, gut zu überlegen, ob man diese Folgen in Kauf nimmt oder nicht doch lieber ehrlich und selbstständig seine Arbeit schreibt. Warum also diese Überschrift? Sollen Sie doch zum Abgucken animiert werden?

Meine Antwort lautet aus vollem Herzen: JA.
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Gemeinsam essen

Die positiven Aspekte von gemeinsamen Mahlzeiten im Rahmen der Familie
«Vor einigen Jahren, als ich noch klein war, habe ich oft gemeinsam in der Familie gegessen, aber das ist doch nur etwas für Leute, die sonst nichts zu tun haben», erklärt mir ein mit digitalen Medien aufgewachsener Jugendlicher. «Das ist überhaut nicht cool», bemerkt ein anderer, und während er eine SMS schreibt und von seiner Pizza abbeisst ergänzt er: «Dafür habe ich keine Zeit.» Ist das der neue Trend, mit dem wir uns aktuell in einer digitalen High-Tech-Gesellschaft auseinandersetzen müssen, die von uns erwartet, dass wir stets mehrere Aufgaben gleichzeitig erledigen können?
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Der Koch ist wichtiger als das Rezept

oder: Wie Sie schlechten Genen ein Schnippchen schlagen können

Interview mit Dr. Heidi Schulz, Wissenschaftlerin am Institut für Humangenetik der Universität Regensburg, über die grosse Bedeutung des relativ neuen Forschungszweigs der Epigenetik. Bei der Entstehung von Krankheiten spielen Gene eine wichtige Rolle. Mindestens ebenso wichtig ist aber die Frage, was oder wer unsere Gene steuert. Die Fragen stellte Dr. med. Ruedi Brodbeck.
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